Sex in der Schwangerschaft

Sex in der Schwangerschaft: Lust erleben ohne Risiko

Sex in der Schwangerschaft

Mittwoch, 26 Juli 2017, von Volker Lupp

Sex in der Schwangerschaft

Wenn die Partnerin schwanger geworden ist, stellen sich werdende Väter und Mütter immer wieder die Frage, welche Formen des Sex in der Schwangerschaft möglich sind. Gibt es möglicherweise Stellungen, die dem Kind in seiner Entwicklung schaden? Kann es zu Problemen in den verschiedenen Schwangerschaftswochen kommen? Ganz grundsätzlich lassen sich all diese Fragen verneinen. Auch in der Schwangerschaft selbst können Paare ihre Sexualität völlig normal ausleben. Das liegt daran, dass das Kind im Bauch der Partnerin in der Fruchtblase sicher und geschützt liegt. Das gilt für jedes Schwangerschaftsdrittel, allerdings gibt es im Verlaufe der Monate immer wieder Einschränkungen beim Sex. Dies liegt aber vornehmlich am immer größer werdenden Bauch und nicht daran, dass es zu Schädigungen des Fötus kommen könnte. Väter und Mütter erleben diese Monate als besonders lustvoll, da man die sexuelle Zweisamkeit als etwas ganz Besonderes erlebt. Der Geburtstermin steht dann fest, über die Verhütung muss man sich keine Gedanken mehr machen und den Empfängniskalender kann man getrost aus seinen Gedanken streichen. Natürlich sind Menschen ganz verschieden und so gibt es viele unterschiedliche Stellungen, die der Partnerin und dem Partner große Lust bereiten können.

Einzelne Stellungen im ersten Schwangerschaftsdrittel

Im ersten Schwangerschaftsdrittel sind die angehenden Väter und Mütter mitunter etwas vorsichtig, da je nach Alter der Partnerin eine Fehlgeburt innerhalb der ersten 12 Wochen möglich ist. Das gilt insbesondere für die Frauen, die bereits eine solche Fehlgeburt erlebt haben oder die durch ihr fortgeschrittenes Alter anderen Risiken ausgesetzt sind. Bei einer normal verlaufenden Schwangerschaft aber ist bereits hier jeder Sex möglich. Eine Alternative ist der Oralsex, der zu jedem Zeitpunkt möglich ist und der keinerlei Risiko bietet. Im ersten Schwangerschaftsdrittel ist 6 in Form des Doggy Style sehr angenehm. Hier begibt sich die Partnerin auf alle viere und der Mann kann kontrolliert und langsam in Vagina oder Anus der Partnerin eindringen. Eine weitere Möglichkeit in den ersten drei Monaten ist das sogenannte Lippenbekenntnis. Dabei wird der Intimbereich von Mann oder Frau zärtlich verwöhnt, ohne dass es zu einer Penetration kommt. Neben diesen Positionen beim Sex gibt es noch den glühenden Wacholder. Dabei befindet sich die Frau auf dem Rücken, sie spreizt ihre Beine und der Mann hebt leicht das Becken der Frau an, um dann leichter mit seinem Glied in sie eindringen zu können. Wenn die Partnerin schwanger ist, ist dies besonders intim, da die beiden Liebenden sich beim Sex in die Augen schauen können.

Sex im zweiten Schwangerschaftsdrittel

Vom vierten bis zum sechsten Monat der Schwangerschaft gibt es praktisch keine Einschränkungen bei den Stellungen beim Sex. Die Eltern freuen sich auf den Geburtstermin, den Empfängniskalender muss man nicht mehr im Blick haben und die Gefahr einer Fehlgeburt ist deutlich reduziert. Der Bauch wächst zwar leicht, weshalb man sich immer wieder neue Positionen beim 6 überlegen muss, aber er hindert die beiden Menschen nicht an einer völlig natürlich erlebten Sexualität. Über die Verhütung müssen Väter und Mütter sich keine Gedanken machen und so kann man sich seinen liebsten Positionen widmen. In diesem Schwangerschaftsdrittel wird der 6 als besonders lustvoll empfunden - nicht nur von der Frau, sondern auch vom Mann. Das liegt auch daran, dass der Genitalbereich der Frau stärker durchblutet ist und die Frau in diesem Drittel leichter zum Orgasmus kommen kann. Auch die Männer entdecken die Frau an ihrer Seite neu und niemand muss sich mehr Gedanken um den Empfängniskalender oder die Verhütung machen. Da der Bauch in diesem Schwangerschaftsdrittel wächst, sollte er bei den Stellungen nicht zu sehr gedrückt werden und verhältnismäßig frei liegen. Deshalb sind seitliche Stellungen oder bequeme Reiterstellungen besonders gut für den Sex geeignet. Die Frau kann auch unten liegen, wenn sie möchte.

Der Sex in der Zeit vor dem Geburtstermin

Sobald die Frau schwanger geworden ist und Verhütung und Empfängniskalender keine Rolle mehr spielen, lassen sich viele neue Positionen probieren. Während das zweite Schwangerschaftsdrittel dabei von beiden als besonders intensiv und lustvoll erlebt wird, verändert sich dies im letzten Drittel. Die Frau befindet sich kurz vor dem Geburtstermin und der Sex wird auf beiden Seiten mühsamer. Der Bauch wölbt sich immer mehr, einige Positionen sind anatomisch nicht mehr durchführbar, aber auch Rückenschmerzen und andere Umstände kommen immer öfters vor. Frauen bevorzugen deshalb kurz vor der Geburt meist eine seitliche Lage beim 6 oder sie sitzen auf ihrem Partner. Dass man auch in dieser Zeit nicht auf 6 verzichten sollte, liegt auch daran, dass in der Samenflüssigkeit des Mannes Prostaglandine enthalten sind. Diese fördern die Wehen und sie können den Gebärmutterhals bei der Dehnung fördern. Schwanger zu sein heißt also nicht auf Sex zu verzichten. Man sucht in den einzelnen Monaten einfach die Positionen aus, die insbesondere für die Frau angenehm sind.

Sex in der Schwangerschaft - ein ewig diskutiertes Thema

Wenn zwei Menschen sich ein Kind wünschen und der Sex bisweilen sich mehr am Empfängniskalender orientiert als an der tatsächlich vorhandenen Lust, dann werden die einzelnen Schwangerschaftsdrittel danach auch als befreiend erlebt. Denn weder um Verhütung noch um Empfängniskalender müssen sich die Männer und Frauen kümmern, einzig die durch den wachsenden Bauch auftretenden Schwierigkeiten bei manchen Positionen müssen fantasievoll angegangen werden. Denn das Kind liegt geschützt im Bauch der Mutter und es kann beim Verkehr von Mutter und Vater nicht verletzt werden. Auch vorzeitige Wehen werden nicht ausgelöst, wenn die Paare heftigen Sex miteinander haben. Neben dem eigentlichen Geschlechtsakt finden Paare aber auch zärtlich zueinander, streicheln und liebkosen sich an den ungewöhnlichsten Stellen. An dieser Stelle sei darauf hingewiesen, dass sich Sexualität eben in vielen unterschiedlichen Formen widerspiegelt. Außerdem ist dies auch die Zeit, neue Dinge auszuprobieren, auf die man bislang in der Partnerschaft verzichtet hat. Werdende Väter werden die Frau an ihrer Seite deshalb auch von einer anderen Seite kennenlernen, sobald diese schwanger geworden ist. Ob Frauen den Geschlechtsverkehr als besser und intensiver empfinden, ist typabhängig und lässt sich nicht allgemein beantworten. Sobald das zweite Schwangerschaftsdrittel erreicht ist und sich die Lust auf Zweisamkeit bei der Frau besonders stark einstellt, müssen Väter immer wieder dazu ermutigt werden. Das liegt daran, dass sie glauben, das Kind im Bauch der Mutter schützen zu müssen. Eine völlig unnötige und falsche Vorstellung, da das Kind sprichwörtlich wie in Mutters Schoß liegt. Bevor die Frau schwanger wurde und der Empfängniskalender noch wichtig war, waren viele Positionen möglich, jetzt muss man immer wieder auf den wachsenden Bauch achten. Doch gerade das macht den Schwangerschaftssex besonders intensiv und interessant.

Ist Sex in der Schwangerschaft unbedenklich?

Auch in der Schwangerschaft selbst können Paare ihre Sexualität völlig normal ausleben. Analsex, Oralsex, Geschlechtsverkehr als auch alle anderen Sexualpraktiken gelten als unbedenklich. Einige Stellungen beim Sex sind durch die veränderte Anatomie der Frau vorteilhafter. Auf Grund der stärkeren Durchblutung des Intimbereichs gelangen Frauen dabei häufig schneller zu Orgasmus.

Was ist ein Ankertext und warum werten ihn Suchmaschinen aus?

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