Blowjob

Der perfekte Blowjob bringt ihn um den Verstand

Blowjob

BlowjobSprechen Menschen von Oralsex, tun sie dies oft hinter vorgehaltener Hand. Dabei sind Blowjobs Teil der Sexualität zwischen zwei Menschen. Sie können zwischen homosexuellen Männern bzw. einem heterosexuellen Paar stattfinden. Das Wort selbst ist missverständlich, denn mit blasen wie bei einer Trompete hat ein Blowjob nichts zu tun. Man spricht besser davon, dass man das Glied des Mannes leckt, saugt oder es komplett in den Mund nimmt. Ähnlich wie beim Vaginalsex kann der Mann zum Orgasmus kommen. Unterstützt werden Blowjobs durch einen intensiven Handjob, d.h. die Partnerin bzw. der Partner umschließt den Penis mit der Hand und beginnt ihn zu reiben. Das männliche Glied ist ein empfindliches Körperteil und man sollte darauf verzichten, es mit den Zähnen zu bearbeiten. Stattdessen kann man intensiver und mit Einsatz der Zunge am Penis saugen. Wichtig sind die Lippen, weil diese die Intensität des Oralverkehrs bestimmen. Auf diese Weise wird aus einem blow ein unvergessliches Erlebnis, das man direkt wiederholen möchte.

Mit Zunge und Handjob beim Blowjob Sexualität neu erleben

Spricht man von Oralsex, meint man die Befriedigung des männlichen Geschlechtsteils durch den Mund. Während das männliche Geschlechtsteil (hier ist es vor allem die Eichel) mit Zunge und Lippen befriedigt wird, können die Hände vorsichtig die Hoden des Mannes umschließen. Die Finger können zusätzlich den Analbereich stimulieren. Beim Handjob kann man die Hoden massieren und am Penisschaft reiben. Auf diese Weise werden alle erogenen Zonen des Mannes gleichzeitig verwöhnt. Der Partner bestimmt das Tempo der Fellatio mit, indem er den Kopf der Partnerin in seine Hände nimmt und die Geschwindigkeit vorgibt. Auf diese Weise ist der Mann nicht nur passiv, sondern sogar aktiv beim Blowjob beteiligt. Kommt es zum Orgasmus, kann er den Penis aus dem Mund der Partnerin oder des Partners ziehen bzw. im Mund ejakulieren. Weil ein Blowjob oft kniend gegeben wird, herrscht dabei ein Blickkontakt zwischen Partnerin und Partner. Das Tempo kann im Verlauf des blow variieren und mit einigem Geschick kann man den Orgasmus des Partners stark hinauszögern.

Viel Spaß haben mit Oralsex

Wenn Blowjobs richtig gelingen sollen, muss die Partnerin oder der Partner daran sichtliche Freude haben. Der wechselseitige Augenkontakt spielt eine Rolle. Während des Oralsex ist zudem ein leises Stöhnen hilfreich. Um die Sache spannender und geschmackvoller zu machen, beginnt man, etwas Schlagsahne auf dem Glied des Mannes zu verteilen, um diese beim Blowjob abzulecken. Das männliche Geschlechtsteil ist mit zahlreichen Nervenenden ausgestattet und man kann man mit der Zunge das Frenulum umfahren. Hierbei handelt es sich um das Bändchen an der Unterseite der Eichel. Die Lippen selbst können den Druck variieren und einmal fest oder sanft über den Penis des Mannes gleiten. Eine reizvolle Angelegenheit ist die Fellatio, bei der der Penis des Mannes komplett im Mund des Liebespartners verschwindet. Man spricht bei dieser Sexualität vom sogenannten "Deep throat". Zeitlich kennen Blowjobs keine Begrenzung. Sie können kurz, lang und intensiv sein. Das hängt vom Geschick beim blow ab sowie von der Bereitschaft des Partners, sich beim Oralsex fallen zu lassen und sich komplett hinzugeben.

Blowjobs - so alt wie die Menschheit

Viele Menschen glauben, der Blowjob sei eine Erfindung der Neuzeit, doch das ist nicht wahr. Abbildungen aus dem Altertum zeigen, dass diese Form der Sexualität seit mehreren tausend Jahren existiert. Der Begriff ist erst im 18. Jahrhundert entstanden, nachdem Prostituierte diese Technik bei den Männern anwandten. Das passendere Wort ist Fellatio. Diese Bezeichnung leitet sich von fellare ab, was saugen bedeutet. Probiert eine Frau ihn zum ersten Mal bei ihrem Partner aus, sollte sie in erster Linie langsam und nicht drängend vorgehen. Zu Anfang sollte man sich keine Gedanken darüber machen, wie man mit dem Ejakulat des Mannes verfahren möchte, weil bei diesen Überlegungen der Spaß an der Sache stark verlorengeht. Neben dem männlichen Glied wird auch die nähere Körperumgebung mit Zunge und Lippen bearbeitet. Das steigert die Erregung beim Mann und führt bei der Frau zu größerer Lust. Deshalb sollten auch die Leistengegend, der Analbereich und der Hodensack liebkost und geküsst werden. Gefällt es dem Mann, sieht und spürt man das schnell anhand der gewachsenen Erektion. Man umspielt die Eichel des Mannes, lutscht und saugt daran und verliert nie den Augenkontakt. Vorsicht ist geboten, sobald das männliche Glied tief in den Rachen eindringt, weil dies einen Würgereflex auslösen kann. Diese Fellatio sollte in Abstimmung mit dem Partner geschehen. Auf diese Weise macht der Oralsex beiden viel Spaß.

Sich Zeit lassen und den Sex genießen

Beim blow ist das Timing entscheidend. Man sollte sich die Zeit nehmen, die notwendig ist, bis der Mann zum finalen und sichtbaren Orgasmus kommt. Deshalb erlauben es viele Frauen, dass der Mann beim Blowjob ihren Kopf mit den Händen führt. Auf diese Weise wird genau der Rhythmus erreicht, den der Mann benötigt. Kommt der Mann schließlich zum Orgasmus, sollte man sich bereits vorher überlegt haben, wie man mit dem Ejakulat des Mannes umgeht. Kennzeichen für den Höhepunkt sind ein unübersehbares Anschwellen der Eichel und die verstärkte Erregung des Mannes, der bisweilen etwas tiefer in den Rachen eindringen will. Möchte man das Sperma nicht schlucken, kann man zum Ende hin das männliche Glied aus dem Mund gleiten lassen und es mit der Hand verwöhnen. Über eine Schwangerschaft muss man sich keine Sorgen machen, weil das männliche Ejakulat im Magen und nicht in der Gebärmutter der Frau landet.

Intimität pur mit einem Blowjob

Ein blow ist die intimste Angelegenheit zwischen Mann und Frau, weil bei dieser Form des Sex die Frau entscheidet, wann der Mann zu seinem ultimativen Orgasmus kommt. Sie spielt mit dem Glied des Mannes, liebkost und streichelt aber auch die näheren Körperpartien mit ihren Händen. Unterstützt wird dies durch einen Handjob, durch den man das männliche Glied steif macht. Beim Saugen bzw. Lutschen hält man meist Augenkontakt und weiß deshalb, wann der Mann zu seinem Höhepunkt kommt. Fortgeschrittene können das männliche Geschlechtsteil in den Mund nehmen, sobald sie mit dem Kopf über der Bettkante hängen. Dadurch kann das männliche Glied tief in die Kehle des Liebespartners eindringen. Die Frau entscheidet, wie sie mit dem männlichen Ejakulat umgehen möchte. Sie besitzt bei dieser Form des Sex eine starke Kontrolle über den Mann und seine Wünsche. Manche sprechen sogar von einer dominanten Position innerhalb des Sex. Spaß macht es in jedem Fall und es führt zu einer intensiven Bereicherung der sexuellen Beziehung zwischen zwei Menschen.